Auslöser dafür war die vom Bundesgesundheitsministerium initiierte Einführung von Einrichtungen, in denen eine kombinierte ambulante wie auch stationäre Versorgung von Menschen in einer Region erfolgen soll. In diesem Zusammenhang wurde das ehemalige Marienhaus Krankenhaus St. Josef in Hermeskeil bereits am 12. August 2025 durch den rheinland-pfälzischen Gesundheitsminister Clemens Hoch als Marienhaus Campus Hermeskeil zur ersten Regioklinik des Landes Rheinland-Pfalz ernannt.
Mit den sektorenübergreifende Versorgungseinrichtungen beabsichtigt der Gesetzgeber eine wohnortnahe akutstationäre Krankenhausbehandlung mit ambulanten und pflegerischen Leistungen zu verbinden. Dazu zählen die internistische oder geriatrische Grundversorgung sowie eine akutmedizinische Versorgung der Menschen, ohne dabei Teil des Notfallversorgungssystems zu sein.
Die nunmehr getroffene vereinbarte Öffnung zwischen GKV und DKG zur kombinierten Erbringung von ambulanten und stationären Leistungen ermöglicht dem Marienhaus Campus Hermeskeil ein sehr breites Spektrum der Grund- und Regelversorgung und damit ein hohes aß an Versorgungssicherheit für die Menschen der Region. So können beispielsweise Infektionserkrankungen ebenso wie atheriosklerotische Herzerkrankungen, Pneumonien, akute Infekte der unteren Atemwege oder Erkrankungen des Harnsystems stationär behandelt werden.
Montag und Dienstag: 8:00 – 15:30 Uhr Mittwoch bis Freitag: 8:00 – 14:00 Uhr Per Mail an: casemanagement.hermeskeil@marienhaus.de |


